Für hausärztlich-internistische Teampraxen

PA in der ambulanten Teampraxis

Strukturierte Entlastung für hausärztlich-internistische Versorgung

Die ambulante Versorgung steht vor wachsenden Herausforderungen: steigende Patientenzahlen, zunehmende Multimorbidität, Fachkräftemangel, hoher Dokumentationsaufwand, Pflegeheimversorgung, Hausbesuche, Chronikerbetreuung – und gleichzeitig begrenzte ärztliche Zeit.

Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe beschreibt die ambulante Versorgung als Rückgrat des deutschen Gesundheitssystems und sieht in Delegation und Kooperation innerhalb sogenannter Teampraxen eine Möglichkeit, drohenden Versorgungsengpässen zu begegnen. Der Einsatz von Physician Assistants wurde im Rahmen eines zweijährigen Modellprojekts in westfälisch-lippischen Praxen erprobt und im KVWL-Leitfaden „Physician Assistants in der ambulanten Versorgung“ zusammengefasst.

Grundlagen

Was ist ein Physician Assistant in der ambulanten Versorgung?

Physician Assistants sind akademisch qualifizierte medizinische Fachkräfte, die ärztliche Teams unmittelbar patientennah unterstützen. Grundlage ist ein Studium, das je nach Anbieter in der Regel sechs bis acht Semester umfasst und mindestens mit dem Bachelor endet. In Deutschland erfolgt das PA-Studium häufig berufsbegleitend mit Präsenzphasen, Online-Anteilen und praktischen Einsätzen.

In der ambulanten Versorgung liegt der Schwerpunkt nicht darin, ärztliche Tätigkeit zu ersetzen. Entscheidend ist die strukturierte Unterstützung ärztlicher Arbeit – durch vorbereitende Anamnese, Verlaufskontrollen, Diagnostikvorbereitung, Dokumentation, Schnittstellenmanagement, Chronikerbetreuung, Haus- und Heimbesuche, Akutsprechstunden nach SOP sowie palliative und geriatrische Versorgungskontexte.

Die ärztliche Gesamtverantwortung, Diagnosestellung und Therapieentscheidung verbleiben beim ärztlichen Team. Der Beitrag des PA liegt in der qualifikationsgerechten Übernahme delegierbarer Tätigkeiten unter Supervision, mit klaren Rücksprachewegen und dokumentierten Standards.

Warum eine Teampraxis mit PA sinnvoll sein kann

Vier Ebenen konkreten Nutzens

01

Entlastung des Ärzteteams

Ein wesentlicher Nutzen eines PA liegt in der Entlastung knapper ärztlicher Zeit. Die KVWL nennt unter anderem Befundauswertung, einfache medizinische Routinefälle, Wundversorgung, vorbereitende Anamnese, Haus- und Heimbesuche sowie die Vorbereitung diagnostischer Maßnahmen.

  • Patientinnen und Patienten kommen vorbereitet ins Arztgespräch
  • Befunde und Vorberichte sind vorstrukturiert
  • Verlaufsparameter liegen nachvollziehbar dokumentiert vor
  • Rückfragen aus Pflegeheimen, Pflegediensten oder von Angehörigen werden gebündelt
  • Ärztliche Entscheidungen können schneller und besser vorbereitet getroffen werden
  • Ärztinnen und Ärzte gewinnen Zeit für komplexe Fälle und Therapieentscheidungen

02

Bessere Patientenversorgung

Wenn Ärztinnen und Ärzte durch PA-Unterstützung mehr Zeit für komplexe Behandlungsfälle haben, kann sich dies positiv auf die Versorgungsqualität auswirken. Leistungen können wieder stärker in Richtung Prävention, strukturierte Verlaufskontrolle und langfristige Betreuung verschoben werden.

  • frühere Termine und bessere Erreichbarkeit
  • mehr strukturierte Verlaufskontrollen
  • bessere Vorbereitung ärztlicher Kontakte
  • engmaschigere Begleitung chronischer Erkrankungen
  • verständlichere Patientenedukation
  • mehr Kontinuität bei geriatrischen, palliativen oder multimorbiden Verläufen

03

Mehr Terminoptionen und bessere Praxissteuerung

Eine Praxis kann durch PA-Strukturen zusätzliche Terminoptionen schaffen: Check-ups, Recall-Systeme, Akutsprechstunden, DMP-Strukturen, postoperative Kontrollen, spezielle Verlaufssprechstunden und Präventionsleistungen.

  • Blutdruck-, Diabetes-, COPD-/Asthma- und Herzinsuffizienz-Verlaufskontrollen
  • Medikationsabgleich nach Krankenhausentlassung
  • Pflegeheim-Rücksprache und Wundverlauf
  • palliative Symptomkontrolle
  • DMP-Vorbereitung und Akutkontakt nach SOP
  • Hausbesuchsvorbereitung

04

Entlastung des gesamten Praxisteams

Die Integration eines PA kann nicht nur Ärztinnen und Ärzte entlasten, sondern auch MFA und andere Teammitglieder. Praxen im KVWL-Projekt berichteten von einem weiteren Ansprechpartner, einfacherer Terminvergabe, kürzeren Wartezeiten und verbesserter Teamzufriedenheit.

  • klare Aufgabenverteilung
  • weniger ungefilterte Rückfragen an Ärztinnen und Ärzte
  • bessere Vorbereitung von Terminen
  • weniger Reibung zwischen Anmeldung, Sprechzimmer und ärztlichem Team
  • mehr Struktur bei Pflegeheim- und Angehörigenkontakten
  • bessere planbare Rücksprachezeiten

Ein PA darf nicht dauerhaft als „teure MFA mit akademischem Anhängsel“ eingesetzt werden. Rollenklarheit ist Voraussetzung für eine gelingende Integration.

Mögliche Einsatzbereiche

Schwerpunkte in der hausärztlich-internistischen Praxis

01

Chroniker- und Verlaufskontrollen

In der hausärztlich-internistischen Versorgung können strukturierte Verlaufskontrollen ärztliche Entscheidungen vorbereiten und die Versorgung chronisch kranker Patientinnen und Patienten verbessern.

Mögliche Tätigkeiten

  • strukturierte Verlaufsanamnese
  • Blutdruckmessung und Verlaufsauswertung
  • Blutzucker- und HbA1c-Verlauf vorbereiten
  • Gewicht, Ödeme und Belastbarkeit bei Herzinsuffizienz erfassen
  • Atemsymptome und Inhalationstechnik bei COPD oder Asthma überprüfen
  • Medikationsabgleich und Einnahmeprobleme dokumentieren
  • DMP-relevante Dokumentation vorbereiten
  • Patientenedukation zu Warnzeichen und Selbstmanagement
  • ärztliche Rücksprache bei Auffälligkeiten

02

Hausbesuche und Pflegeheimversorgung

Hausbesuche und Pflegeheimkontakte binden viel ärztliche Zeit, liefern aber wichtige Informationen über Allgemeinzustand, Versorgungssituation, Adhärenz, Mobilität, Angehörigenbelastung und Risiken im Alltag.

Mögliche Tätigkeiten

  • Vorbereitung ärztlicher Hausbesuche
  • strukturierte Erfassung von Allgemeinzustand und Verlauf
  • Vitalparameter und Schmerzassessment
  • Wundverlauf dokumentieren
  • Medikationsplan mit vorhandenen Medikamenten abgleichen
  • Veränderungen nach Krankenhausentlassung erfassen
  • Kommunikation mit Pflegepersonal und Angehörigen
  • Rückmeldung an das ärztliche Team
  • Eskalation bei klinischer Verschlechterung

03

Palliativversorgung und Schmerzmanagement

Palliative Patientinnen und Patienten benötigen Kontinuität, Symptomkontrolle, Angehörigenkommunikation und klare Krisenplanung. In vielen Praxen fehlt dafür im Alltag schlicht die Zeit.

Mögliche Tätigkeiten

  • Schmerz- und Symptomassessment
  • Verlaufserfassung bei Dyspnoe, Unruhe, Übelkeit, Angst oder Delirhinweisen
  • Dokumentation palliativer Symptomverläufe
  • Vorbereitung ärztlicher Therapiezielgespräche
  • Angehörigenkommunikation
  • Abstimmung mit SAPV, Hospizdiensten und Pflegeeinrichtungen
  • Unterstützung bei Krisenplänen
  • frühzeitiges Erkennen belastender Versorgungssituationen

04

Akutsprechstunde nach SOP

Akutsprechstunden nach SOP sind ein im KVWL-Leitfaden beschriebenes Einsatzfeld. SOPs strukturieren wiederkehrende Behandlungsanlässe, definieren Rücksprachekriterien und reduzieren haftungsrelevante Risiken.

Mögliche Tätigkeiten

  • strukturierte Ersteinschätzung bei definierten Akutanlässen
  • Erhebung von Vitalparametern
  • Erkennen von Red Flags
  • Dokumentation von Leitsymptomen
  • Vorbereitung ärztlicher Untersuchung
  • definierte Rücksprache bei Warnzeichen
  • Verlaufskontrollen nach ärztlicher Entscheidung

Die Praxis legt fest, welche Behandlungsanlässe geeignet sind. Die ärztliche Leitung definiert SOPs, Rücksprachewege und Grenzen.

05

Befund-, Dokumentations- und Schnittstellenmanagement

Ein erheblicher Teil ärztlicher Belastung entsteht durch Befunde, Briefe, Anträge, Formulare, Pflegeheimrückfragen und Medikationsänderungen. Der KVWL-Leitfaden nennt diese Bereiche ausdrücklich als mögliche PA-Tätigkeiten.

Mögliche Tätigkeiten

  • Vorbefunde strukturieren
  • Arztbriefe zusammenfassen
  • Medikationsänderungen nach Entlassung erfassen
  • Laborverläufe vorbereiten
  • relevante Auffälligkeiten markieren
  • Anträge und Bescheinigungen vorbereiten
  • Kommunikation mit Pflegeeinrichtungen bündeln
  • Dokumentation nachvollziehbar vorbereiten

Integration

Schrittweise Integration in die Praxis

Eine PA-Rolle sollte nicht zufällig entstehen. Der KVWL-Leitfaden beschreibt eine strukturierte Einarbeitung in mehreren Stufen: Kennenlernen der Praxisstrukturen, Mitlaufen in Sprechstunden und bei Heimbesuchen, supervidierte Patientenversorgung, schrittweiser Aufbau von SOPs, eigenem Terminkalender und kontinuierlicher Teamkommunikation.

Phase 1 – Orientierung und Praxisverständnis

  • Praxisverwaltungssystem kennenlernen
  • Dokumentationslogik verstehen
  • MFA-Abläufe nachvollziehen
  • Akut-, Infekt- und Chronikersprechstunden begleiten
  • Haus- und Heimbesuche hospitieren
  • Vorbefundsichtung und Chroniker-/DMP-Vorbereitung

Phase 2 – Supervidierte Patientenversorgung

  • vorbereitende Anamnese
  • orientierende Untersuchung nach Standard
  • Vitalparameter und Verlaufskontrollen
  • Medikationsabgleich
  • DMP-Vorbereitung
  • Wundverlauf und Pflegeheimrückmeldung
  • strukturierte Übergabe an Ärztin oder Arzt

Phase 3 – Delegierbare Tätigkeiten nach SOP

  • definierte Aufgabenprofile und SOPs im QM
  • eigener PA-Terminkalender
  • Chroniker- und Verlaufssprechstunden
  • Haus- und Heimbesuchskoordination
  • Akutsprechstunde nach SOP
  • Berichtsvorbereitung
  • regelmäßige Fall- und Strukturreflexion

Delegation

Delegation, Verantwortung und Patientensicherheit

Ein PA-Einsatz muss rechtlich und organisatorisch sauber strukturiert sein. Der KVWL-Leitfaden unterscheidet zwischen Delegationsverantwortung und Übernahmeverantwortung. Die delegierende Ärztin oder der delegierende Arzt prüft, ob die Tätigkeit delegierbar ist, ob die ausführende Person qualifiziert ist und welches Risiko mit der Maßnahme verbunden ist. Die übernehmende Person muss einschätzen, ob sie die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt, und darf Aufgaben ablehnen, wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind.

keine unklare Aufgabenübernahme
keine eigenständige ärztliche Tätigkeit
keine Diagnosestellung außerhalb ärztlicher Verantwortung
keine Therapieentscheidung ohne ärztliche Einbindung
klare Rücksprachekriterien
SOP-gestützte Prozesse
nachvollziehbare Dokumentation
regelmäßige Supervision
transparente Einbindung des Praxisteams

Wirtschaftlichkeit

Finanzierung und Refinanzierung eines PA

Refinanzierung entsteht nicht zufällig, sondern durch strukturierte Planung im QM. Die folgenden Bausteine fasst der KVWL-Leitfaden zusammen – sie ersetzen keine individuelle Honorar-, Steuer- oder Abrechnungsberatung.

Fallzahlsteigerung

Durch PA-Unterstützung können mehr Patientenkontakte oder zusätzliche Terminoptionen entstehen: zusätzliche Akut-, Chroniker- und DMP-Termine, mehr Haus- und Heimbesuchskapazität, schnellere Bearbeitung von Rückfragen, Entlastung ärztlicher Terminblöcke.

Fallwertsteigerung

Mehr Zeit für Vorsorge, Check-ups, DMP-Strukturen, Präventionsleistungen oder strukturierte Verlaufskontrollen. Der wirtschaftliche Nutzen entsteht weniger durch „mehr Termine“ als durch bessere Strukturierung vorhandener Versorgungsbedarfe.

Leistungs- und Angebotsausweitung

Recall-Systeme, Check-up-Angebote, DMP-Strukturen, Wundsprechstunde, Pflegeheimvisiten, Präventionsangebote, standardisierte Akutsprechstunden, palliative Verlaufskontrollen, Nachsorge nach Krankenhausentlassung.

Zeitliche Auffälligkeitskriterien

PA-Leistungen werden über die LANR des beschäftigenden Arztes abgerechnet. Laut KVWL kann im Rahmen einer Einzelfallprüfung eine Entlastung von bis zu 15 % berücksichtigt werden, wenn der PA freiwillig bei der KVWL gemeldet wurde (max. zwei PA pro LANR).

Teilfinanzierung des PA-Studiums

Der KVWL-Leitfaden beschreibt die Variante, eine bereits bekannte medizinisch qualifizierte Person zum PA weiterzuentwickeln – mit Teilfinanzierung des Studiums und Bindung an die Praxis. Vorteil: bekannte Person, frühzeitige Investition, schrittweise Aufgabenentwicklung.

Beschäftigung während des Studiums

Angehende PAs können unter Umständen während des Studiums als Werkstudent:in beschäftigt werden. Die Einarbeitungsphase muss betriebswirtschaftlich berücksichtigt werden; die volle Refinanzierung entsteht schrittweise.

Gehalt und betriebswirtschaftliche Beratung

Es gibt derzeit keinen einheitlichen Tarifvertrag für PAs; das Gehalt ist Verhandlungssache. Die KVWL bietet Honorar- und betriebswirtschaftliche Beratung an. Sinnvoll: schriftliches Aufgabenprofil, Weiterbildungsbeteiligung, Bindungsmodell, quartalsweise Evaluation, QM-Abbildung.

Mögliche externe Förderwege

Im Einzelfall kann ein Eingliederungszuschuss der Bundesagentur für Arbeit infrage kommen (Antrag vor Vertragsabschluss, kein Rechtsanspruch). Bei bestehendem Arbeitsverhältnis kann eine Förderung beruflicher Weiterbildung geprüft werden. Förderfähigkeit muss konkret geprüft werden.

Voraussetzungen

Was eine erfolgreiche Integration braucht

Der KVWL-Leitfaden zeigt auch, dass PA-Integration scheitern kann, wenn Rollen nicht erklärt, Teams nicht eingebunden, Räume und Termine nicht geplant oder Aufgabenprofile nicht definiert werden. Als Best-Practice-Faktoren werden vor allem gute Einarbeitung, klare Kommunikation, feste Rücksprachezeiten, SOPs, Teamaufklärung und eine kontinuierliche Erweiterung der Aufgaben genannt.

klares Aufgabenprofil
Einarbeitungsplan
Einbindung des MFA-Teams
eigene Terminstruktur
geeigneter Raum und PVS-Zugang
feste Rücksprachezeiten
SOPs im QM
Dokumentationsstandards
regelmäßige Fallbesprechungen
transparente Information der Patientinnen und Patienten
realistische wirtschaftliche Planung

Mein Ansatz

Mein persönlicher Ansatz

Ich sehe die Rolle des Physician Assistant nicht als Ersatz ärztlicher Tätigkeit, sondern als strukturierte Ergänzung innerhalb eines ärztlich verantworteten Teams. Durch meine Berufserfahrung als Pflegefachmann mit Schwerpunkten in Akutversorgung, Kardiologie, Herz-/Thoraxchirurgie, Langzeitversorgung, Palliativversorgung, Schmerzmanagement, Pflegeberatung und Praxisanleitung bringe ich bereits heute Kompetenzen mit, die in einer hausärztlich-internistischen Teampraxis sinnvoll genutzt werden können.

Besonders relevant sehe ich meinen Einsatz in:

Chroniker- und Verlaufskontrollen
Hypertonie-, Diabetes-, COPD- und Herzinsuffizienzverläufe
Haus- und Heimbesuche
Palliativversorgung
Schmerzassessment
Medikationsabgleich nach Krankenhausentlassung
Wundverläufe
Angehörigenkommunikation
Pflegeheimkoordination
Dokumentations- und Befundstrukturierung
Akutsprechstunden nach SOP

Mein Ziel ist eine schrittweise Rollenentwicklung: zunächst im bestehenden Qualifikationsrahmen, anschließend mit wachsendem PA-Studium und definierter Supervision in zunehmend delegierbaren Tätigkeitsfeldern.

Interesse an einer langfristigen Entwicklungsperspektive

Ich suche eine hausärztlich-internistische Praxis, die meine Versorgungserfahrung bereits jetzt einbringen lässt und eine strukturierte Entwicklung zur PA-Rolle ermöglicht – mit klaren Aufgabenprofilen, definierter Supervision und langfristiger Perspektive.

Quellenhinweis

Fachliche Orientierung

Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, „Physician Assistants in der ambulanten Versorgung. Ein Leitfaden zur Integration in die Teampraxis“, Stand März 2026.

Der Leitfaden beschreibt Erfahrungen aus einem zweijährigen KVWL-Modellprojekt, mögliche Einsatzfelder von Physician Assistants, Aspekte der Delegation, Praxisorganisation, Refinanzierung und Integration in ambulante Praxisteams. Die Darstellungen auf dieser Seite stellen keine Rechts- oder Abrechnungsberatung dar, sondern ein praxisbezogenes Entwicklungskonzept auf Grundlage öffentlich zugänglicher Empfehlungen und meiner beruflichen Qualifikation.