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Für hausärztlich-internistische Praxen

Entlastung in der hausärztlich-internistischen Versorgung

Schwerpunkte: Pflegeheim, Palliativ- und Schmerzkompetenz, Chroniker- und Post-Klinik-Versorgung, im ärztlich geführten Team.

Hausärztlich-internistische Praxen tragen heute eine wachsende Last: multimorbide Patientinnen und Patienten, Pflegeheimversorgung, Dokumentation, Angehörigenkommunikation und kurzfristige Akutfälle bei knapper ärztlicher Zeit.

Als examinierter Pflegefachmann und angehender Physician Assistant entlaste ich ärztliche Teams durch fachliche Vorarbeit, Verlaufserhebung, Dokumentation und Schnittstellenkoordination, ausdrücklich als Ergänzung im ärztlich verantworteten Team, nicht als Ersatz ärztlicher Tätigkeit.

Kurzfassung in 3 PunktenAufklappen
  • Pflegeheim, Chroniker, Palliativ, Verlaufskontrollen und Dokumentation übernehmbar.
  • Zertifizierte Palliative Care und Pain Nurse, Erfahrung in Hausbesuchsstrukturen.
  • Schnittstellen zu SAPV, Sozialdienst und Angehörigen verbindlich strukturiert.
Schwerpunkte ansehen
Portraitfoto von Dominik Allwardt, examinierter Pflegefachmann und angehender Physician Assistant, in einem hellen Innenraum, freundlich in Richtung des nebenstehenden Textes blickend.
Dominik Allwardt, Pflegefachmann und angehender Physician Assistant (B.Sc.). Schwerpunkte: Akutmedizin, Notaufnahme, stationäre Langzeitpflege, Leitung, Palliativ- und Chronikerversorgung.
Ich sehe in ihm nicht nur einen hervorragenden Pflegeexperten, sondern auch einen Menschen, der das Potenzial hat, als Arzt wirklich etwas zu bewegen.
Frank Dorenkamp, Wohnbereichsleiter im Pflegeheim · vollständiges Empfehlungsschreiben lesen

Sämtliche vollständigen Empfehlungsschreiben liegen vor und sind im geschützten Download-Bereich hinterlegt. Patienten- und Angehörigenstimmen werden ausschließlich mit ausdrücklicher Einwilligung und datenschutzkonform verwendet.

Drei Schwerpunkte

Wo ich eine Praxis konkret entlaste

01

Pflegeheim- und Hausbesuchsversorgung

Druckpunkt der Praxis

Heimvisiten und Rückfragen aus Pflegeeinrichtungen binden viel ärztliche Zeit, oft mit unstrukturierten Informationen, gemischten Dringlichkeiten und parallelen Anliegen von Angehörigen.

Mein Beitrag: Ich bereite Heimvisiten und Hausbesuche so vor, dass die Ärztin oder der Arzt nur das Wesentliche sieht: priorisierte Anliegen, klare Verläufe, dokumentierte Red Flags.

Konkrete Tätigkeiten

  • Vorbereitung und Nachbereitung geplanter Heimvisiten und Hausbesuche
  • Strukturierte Rückmeldungen aus Einrichtungen erfassen und priorisieren
  • Vitalparameter, Wundverlauf, Sturz, Delir und Infektzeichen dokumentieren
  • Medikationsabgleich nach Krankenhausentlassung in der Einrichtung
  • Kommunikation mit Pflegefachpersonen, Angehörigen und Pflegediensten
  • Frühzeitige Eskalation bei akuten Veränderungen

02

Palliativ- und Schmerzkompetenz

Druckpunkt der Praxis

Palliative Verläufe werden in der hausärztlichen Versorgung häufig erst im Krisenmoment sichtbar, mit hoher Belastung für Patienten, Angehörige und Team.

Mein Beitrag: Durch Zusatzqualifikationen in Palliative Care und Schmerzmanagement erfasse ich Symptome und Belastungen frühzeitig und bereite ärztliche Entscheidungen ruhig und strukturiert vor.

Konkrete Tätigkeiten

  • Schmerz- und Symptomassessment, Verlaufserfassung
  • Beobachtung von Dyspnoe, Unruhe, Angst, Übelkeit, Delir
  • Vorbereitung ärztlicher Therapiezielgespräche
  • Angehörigenkommunikation und Entlastung
  • Abstimmung mit SAPV, Hospizdiensten und Pflegeeinrichtungen
  • Schulung von Pflegepersonal zu Warnzeichen und Eskalationswegen

03

Chroniker und Versorgung nach Krankenhausentlassung

Druckpunkt der Praxis

Nach Krankenhausentlassungen entstehen Medikationsunsicherheiten, doppelte Verordnungen, fehlende Hilfsmittel und Lücken in DMP- und Verlaufsdokumentation.

Mein Beitrag: Ich bereite Verlaufskontrollen und Entlassnachbereitung so vor, dass Risiken, Adhärenzprobleme und offene Fragen vor der Sprechstunde sichtbar sind.

Konkrete Tätigkeiten

  • Verlaufserhebung bei Hypertonie, Herzinsuffizienz, Diabetes, COPD/Asthma
  • Gewicht, Ödeme, Inhalationstechnik, HbA1c-Verläufe vorbereiten
  • Entlassbriefe strukturieren, Medikationsplan abgleichen
  • Einnahmeprobleme, Nebenwirkungen und Versorgungslücken erfassen
  • DMP-relevante Dokumentation vorbereiten
  • Patientenedukation zu Warnzeichen und Selbstmanagement

Typische Patientengruppen

HypertonieDiabetes mellitusHerzinsuffizienzCOPD / AsthmaGeriatrieMultimorbiditätPost-stationär

Weitere Einsatzfelder

Auch das gehört zu meinem Profil

Neben den drei Schwerpunkten bringe ich weitere Felder mit, in denen ich Praxen unterstützen kann, kompakt und ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Akutsprechstunde und Ersteinschätzung

Strukturierte Ersteinschätzung nach Dringlichkeit, Vorbereitung von EKG, BGA und Labor, Übergaben im SBAR-Format.

Dokumentation und Berichtsvorbereitung

Vorstrukturierung von Verlaufsdokumentation, Zusammenfassung von Vorbefunden, Vorbereitung ärztlicher Berichte unter Supervision.

Schnittstellenkommunikation

Telefonrückmeldungen priorisieren, Austausch mit Kliniken, Pflegediensten und Einrichtungen strukturieren.

Qualitätsentwicklung, SOPs und Schulung

Einarbeitung neuer Mitarbeitender, Ablaufstandards, Schulungen zu Notfall, Schmerz, Palliativ und Red Flags.

Einsatzentwicklung

Strukturierte Entwicklungsperspektive

Drei aufeinander aufbauende Phasen, vom Einstieg in die Praxisabläufe bis zur eigenständigen PA-Rolle im ärztlich verantworteten Team.

01Phase 1 / 3

Einstieg und Orientierung

  • Kennenlernen der Praxisabläufe
  • Tätigkeit im bestehenden Qualifikationsrahmen
  • Unterstützung bei Dokumentation und Patientenaufnahme
  • Hospitation ärztlicher Sprechstunden
  • Regelmäßige Fallbesprechungen
02Phase 2 / 3

Strukturierte Erweiterung

  • Definierte delegierbare Tätigkeiten
  • Klare Rücksprachekriterien und feste Supervision
  • Einsatz in Chronikerverlaufskontrollen
  • Vorbereitung von Heimvisiten und Hausbesuchen
  • Dokumentationsstandards und Checklisten
03Phase 3 / 3

PA-Rollenentwicklung

  • Schrittweise Übernahme delegierbarer Aufgaben im PA-Studium
  • Strukturierte Unterstützung von Chronikersprechstunden
  • Pflegeheim- und Hausbesuchskoordination
  • Palliative Verlaufserfassung
  • Langfristige Integration ins Praxisteam

Profil

Was ich in eine Praxis einbringe

Klinische Erfahrung

Erfahrung aus Akutversorgung, Kardiologie, Herz-/Thoraxchirurgie, Langzeitversorgung und ambulanter Pflegeberatung.

Palliativ- und Schmerzkompetenz

Zusatzqualifikationen und praktische Erfahrung in Palliative Care, Symptomkontrolle, Schmerzmanagement und Angehörigenkommunikation.

Schnittstellenverständnis

Erfahrung mit Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Pflegediensten, Angehörigen, Kostenträgern und interprofessionellen Versorgungssituationen.

Lehre und Struktur

Praxisanleitung, Schulungen, Einarbeitung, Fortbildungsformate und Entwicklung strukturierter Abläufe.

Häufige Fragen

Aufgaben, Zusammenarbeit, Delegation

Welche Aufgaben übernehme ich konkret in der Praxis?
Vorbereitung und Nachbereitung von Heimvisiten und Hausbesuchen, Verlaufserhebung bei Chronikerpatientinnen und -patienten, Symptom- und Schmerzassessment, Medikationsabgleich nach Krankenhausentlassung, strukturierte Dokumentation, Triage in der Akutsprechstunde und Schnittstellenkommunikation mit Kliniken, Pflegediensten und Einrichtungen.
Was darf ich als Physician Assistant (i. A.) tun, und was nicht?
Diagnose, Therapieentscheidung und Gesamtverantwortung verbleiben immer bei der Ärztin oder dem Arzt. Ich übernehme delegierbare Tätigkeiten im definierten Rahmen, nach strukturierter Einarbeitung und mit klaren Rücksprachekriterien. Mein Beitrag ist Vorarbeit und Verlaufsbeobachtung, nicht selbstständige ärztliche Tätigkeit.
Wie sieht die Zusammenarbeit mit der Ärztin oder dem Arzt aus?
Tägliche kurze Abstimmung zu Verläufen und Auffälligkeiten, definierte Rücksprache- und Eskalationskriterien, regelmäßige Fallbesprechungen und feste Supervisionsfenster. Ich liefere strukturierte Vorbereitung; Sie entscheiden.
Welche Voraussetzungen sollte eine Praxis mitbringen?
Bereitschaft zu klaren Aufgabenprofilen und Supervision, ein Mindestmaß an digitaler Dokumentation und Interesse an einer mittel- bis langfristigen Zusammenarbeit. Ein bestehendes MFA- oder Pflegeteam wird nicht ersetzt, sondern entlastet.
Ab wann bin ich verfügbar und in welchem Umfang?
Ab Oktober im Rahmen meines fortlaufenden PA-Studiums (B.Sc.) in Teilzeit, mit klar planbaren Praxisphasen. Vollzeit-Einsätze sind nach Studienabschluss möglich.
Was ist mit Pflegeheim- und Hausbesuchen?
Heimvisiten und Hausbesuche sind ein expliziter Schwerpunkt. Ich bereite sie vor, dokumentiere strukturiert, halte Rücksprache mit Pflegepersonal und Angehörigen und eskaliere zeitnah, wenn ärztliche Entscheidungen nötig werden.

Was ich suche

Strukturierte Entwicklungsperspektive

Ich suche keine unklare Mischrolle, sondern eine strukturierte Entwicklungsperspektive als angehender Physician Assistant. Wichtig sind für mich:

Ärztliche Supervision
Klare Delegationsgrenzen
Definierte Aufgabenprofile
Transparente Rücksprachekriterien
Regelmäßige Fallreflexion
Einarbeitung mit realistischen Lernzielen
Langfristige Zusammenarbeit
Fortsetzung meines PA-Studiums ab Oktober

Unterlagen

Downloads und vertiefende Informationen

Akademisches Portfolio

Vertiefende Informationen zu Projekten, Fortbildungen, Lehre und fachlichen Interessen.

Empfehlungsschreiben

Auszüge aus Empfehlungen. Vollständige Schreiben stelle ich im Bewerbungsverfahren gerne zur Verfügung.

Ambulante Versorgung

Interesse an einer strukturierten Zusammenarbeit

Ich suche ein hausärztlich-internistisches Umfeld mit klaren Aufgabenprofilen, definierter Supervision, transparenten Delegationsgrenzen und einer langfristigen Perspektive im ärztlich geführten Team.

Stationen · Träger · Partner · Zertifizierungen

curassist Qualitätssiegel, Zertifizierte Freie Pflegefachkraft
Allwardt Akademie für Notfall- & Pflegekompetenz
PNPS, PflegeNotfall-Protokoll System
DBfK, Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe
DGPA, Deutsche Gesellschaft für Physician Assistants
Palliativnetz Kreis Coesfeld e. V.
maxQ., Bildungszentrum für Gesundheits- und Pflegeberufe
Rodday Wundmanagement
Akademie für Pflege im Münsterland (Billerbeck), Kooperationspartner Ausbildung
Universitätsklinikum Münster
Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen
Christophorus Kliniken
Alloheim Senioren-Residenzen
Pro Seniore
D&D HomeCare
Everybody’s Care
Curamedical
curassist Qualitätssiegel, Zertifizierte Freie Pflegefachkraft
Allwardt Akademie für Notfall- & Pflegekompetenz
PNPS, PflegeNotfall-Protokoll System
DBfK, Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe
DGPA, Deutsche Gesellschaft für Physician Assistants
Palliativnetz Kreis Coesfeld e. V.
maxQ., Bildungszentrum für Gesundheits- und Pflegeberufe
Rodday Wundmanagement
Akademie für Pflege im Münsterland (Billerbeck), Kooperationspartner Ausbildung
Universitätsklinikum Münster
Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen
Christophorus Kliniken
Alloheim Senioren-Residenzen
Pro Seniore
D&D HomeCare
Everybody’s Care
Curamedical