Nur 60 Sekunden Zeit?
Logo Dominik Allwardt: Monogramm DA mit EKG-LinieDominik AllwardtExaminierte Pflegefachkraft

Guide

Physician-Assistant-Studium in Deutschland

Ein praxisnaher Leitfaden für alle, die ein PA-Studium in Erwägung ziehen – aus Sicht eines angehenden Physician Assistant. Schwerpunkt ist mein eigener Studienweg an der Kolping Hochschule Köln: Voraussetzungen, Ablauf, Kosten, zeitliche Planbarkeit und realistische Karriereperspektiven, ohne Marketing-Glanz.
Logo der Kolping Hochschule Gesundheit und Soziales, Köln

Schwerpunkt dieses Guides

Physician Assistant B.Sc. an der Kolping Hochschule Köln

Ich studiere ab Oktober 2026 berufsbegleitend an der Kolping Hochschule Gesundheit und Soziales in Köln: 180 CP in 7 Semestern, Lehre am Mittwoch, Freitag und Samstag. Dieser Guide erklärt das PA-Studium allgemein, beschreibt aber vor allem meinen konkreten Studienweg – inklusive Terminstruktur, Planbarkeit für den Arbeitgeber und den drei realistischen Finanzierungsvarianten.

Logo: Kolping Hochschule Gesundheit und Soziales. Diese Seite ist ein privates Studienprojekt und keine offizielle Seite der Hochschule.

Studieninfos als PDF

PDF-Vorschau · 2 Seiten · Stand: 29. August 2026

Studienorganisation und betriebliche Planbarkeit (WS 2026/27)

  • Lehrkorridore Mittwoch, Freitag, Samstag
  • Begrüßungstermine 07.10. und 14.10.2026
  • Semester-, Prüfungs- und vorlesungsfreie Zeiträume
  • Offene Punkte und Planungsgrundsatz für Arbeitgeber
Studieninfos als PDF herunterladen

Barrierefrei aufbereitet: durchsuchbarer Text (kein Scan), Sprachkennzeichnung de-DE und getaggte Überschriftenstruktur für Screenreader.

Mein Studienweg

Kolping Hochschule Köln: die Fakten

Hochschule

Kolping Hochschule Gesundheit und Soziales, Köln

Abschluss

Physician Assistant B.Sc.

Umfang

180 CP · 7 Semester · berufsbegleitend

Start

Wintersemester 2026/27, Oktober 2026

Berufsbegleitend heißt konkret: Lehre am Mittwoch- und Freitagabend sowie am Samstag, dazwischen regulärer Dienst. Die zeitliche Struktur des ersten Semesters ist im Abschnitt Studienorganisation dokumentiert, die Finanzierungsvarianten unter Kosten & Finanzierung.

Berufsbild

Was ist ein Physician Assistant?

Der Physician Assistant (PA) ist ein akademisch ausgebildeter Gesundheitsberuf, der unter ärztlicher Delegation und Letztverantwortung medizinische Aufgaben übernimmt. PAs entlasten Ärztinnen und Ärzte strukturell – in Klinik, MVZ und Hausarztpraxis – ohne deren Verantwortung zu übernehmen. Das Berufsbild ist in Deutschland über die Bundesärztekammer und die Deutsche Gesellschaft für Physician Assistants (DGPA) klar definiert.

Bachelor of Science 6–8 Semester Klinik · MVZ · Praxis

Wer kann sich bewerben?

Voraussetzungen

  • Abgeschlossene Ausbildung in einem Gesundheitsfachberuf (Pflege, OTA, ATA, Notfallsanitäter, MFA u. a.).
  • Hochschulzugangsberechtigung: Abitur, Fachhochschulreife oder Zugang über Berufserfahrung (je nach Bundesland).
  • Mindestens 1 Jahr Berufserfahrung im Gesundheitswesen – viele Hochschulen erwarten 2 Jahre.
  • Motivationsschreiben, Auswahlgespräch und ggf. Eignungstest, abhängig von der Hochschule.

Was wird gelehrt?

Studieninhalte

  • Medizinische Grundlagen: Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pharmakologie.
  • Klinische Fachgebiete: Innere Medizin, Chirurgie, Notfall- und Intensivmedizin, Anästhesie, Pädiatrie.
  • Diagnostik & Untersuchungstechniken: Anamnese, körperliche Untersuchung, EKG, Sonografie, Wundversorgung.
  • Delegation, Recht und Ethik: ärztliche Letztverantwortung, Heilkundeübertragung, Haftung, Datenschutz.
  • Wissenschaftliches Arbeiten und evidenzbasierte Medizin als Bachelor-Niveau.

So läuft es ab

Studienverlauf in 4 Phasen

Vor dem Studium

1. Bewerbung & Auswahl

Hochschule wählen (staatlich oder privat), Unterlagen einreichen, Auswahlgespräch führen. Parallel: Finanzierung klären, also Privatzahlung oder Kostenübernahme durch den Arbeitgeber.

Semester 1–6

2. Theorie & Praxis

Vorlesungen und Skill-Labs wechseln sich mit klinischen Praxisphasen ab. Im dualen Modell bleibt der Arbeitsvertrag bestehen, im Vollzeitstudium gibt es Praxisrotationen.

Letztes Semester

3. Bachelorarbeit & Abschluss

Eigenes Forschungs- oder Versorgungsprojekt, häufig mit Praxispartner. Abschluss: Bachelor of Science (B. Sc.) Physician Assistant.

Nach dem Studium

4. Berufseinstieg

Einarbeitung in Klinik, MVZ oder Hausarztpraxis. Aufgaben werden über Delegationsordnungen, SOPs und CTOPs (Clinical Take-Over Points) klar geregelt.

Wo studieren?

Hochschulen in Deutschland

Inzwischen bieten über 20 Hochschulen den Studiengang Physician Assistant an, darunter die Hochschule für Gesundheit Bochum, die Praxishochschule Köln, die Mathias Hochschule Rheine, die DHGS Berlin, die Carl Remigius Medical School und die Hamburger Fern-Hochschule. Achten Sie bei der Auswahl auf drei Kriterien:

  • Klinische Partner: An welchen Häusern wird die Praxisphase absolviert?
  • Akkreditierung: Ist der Studiengang vom Wissenschaftsrat bzw. AHPGS/ACQUIN akkreditiert?
  • Curriculum-Tiefe: Wieviele Stunden klinische Praxis, Skill-Lab, Sonografie und Pharmakologie?

Mein Studienort: Kolping Hochschule Gesundheit und Soziales

Offizielles Infomaterial zum berufsbegleitenden Bachelorstudium Physician Assistant (B.Sc.), 8 Seiten, Stand August 2026.

Infomaterial als PDF

Planbarkeit für Arbeitgeber

Meine Studienorganisation im Wintersemester 2026/27

Die Immatrikulation an der Kolping Hochschule ist bestätigt. Die folgenden Angaben fassen die derzeit mitgeteilte zeitliche Struktur des ersten Semesters zusammen und dienen der transparenten Personal- und Einsatzplanung. Maßgeblich sind ausschließlich die späteren offiziellen Stunden- und Prüfungspläne der Hochschule.

1. Lehrkorridore in der Woche

Lehrkorridor

Mittwoch

18:00 – 21:15 Uhr

Lehrkorridor

Freitag

18:00 – 21:15 Uhr

Lehrkorridor

Samstag

08:30 – 16:00 Uhr

Für Montag, Dienstag und Donnerstag wurden keine regelmäßigen Lehrkorridore genannt. Mittwochs und freitags plane ich rechtzeitiges Arbeitsende sowie Fahrt- und Technikpuffer ein.

2. Feste Präsenz- und Begrüßungstermine

Mittwoch, 07.10.2026 · 18:00 – 19:30 Uhr

Digitale Einführung

Teilnahme erforderlich, digital. Die offizielle Einladung folgt.

Mittwoch, 14.10.2026 · 16:00 – 17:30 Uhr

Semestereröffnung in Köln

Präsenztermin am Campus Köln, Beginn bereits um 16:00 Uhr. Fahrtzeit und gegebenenfalls Freistellung stimme ich frühzeitig ab.

3. Semester- und Prüfungszeiträume

  • 01.10.2026 – 13.01.2027: Vorlesungszeitraum, im 1. Semester Beginn im Anschluss an die digitale Einführung ab 07.10.2026.
  • 21.12.2026 – 02.01.2027: Weihnachtspause, keine Lehrveranstaltungen angekündigt.
  • 14.01.2027 – 31.03.2027: vorlesungsfreier Zeitraum, nicht gleichbedeutend mit studien- oder prüfungsfrei.
  • 15.02.2027 – 29.03.2027: Prüfungszeitraum innerhalb der vorlesungsfreien Phase, einzelne Termine stehen noch aus.

4. Offene Punkte, derzeit nicht abschließend beurteilbar

  • Konkrete Frequenz der Lehrveranstaltungen innerhalb der üblichen Zeitfenster.
  • Einzelne Prüfungstermine sowie mögliche zusätzliche Präsenz- oder Blocktermine.
  • Online- oder Präsenzformat und Veranstaltungsorte der regulären Lehre.
  • Verbindlicher Gesamtstundenplan und mögliche Terminänderungen.

5. Mein Planungsgrundsatz gegenüber Arbeitgebern

  • Finale Stunden- und Prüfungspläne gebe ich unmittelbar nach Zugang weiter.
  • Abweichende Präsenz- oder Freistellungsbedarfe stimme ich so früh wie möglich ab.
  • Dienstplanrelevante Änderungen melde ich aktiv, nicht auf Nachfrage.

6. Unterlage zum Mitnehmen

PDF-Vorschau · 2 Seiten · Stand: 29. August 2026

Studienorganisation und betriebliche Planbarkeit (WS 2026/27)

  • Lehrkorridore Mittwoch, Freitag, Samstag
  • Begrüßungstermine 07.10. und 14.10.2026
  • Semester-, Prüfungs- und vorlesungsfreie Zeiträume
  • Offene Punkte und Planungsgrundsatz für Arbeitgeber
Studieninfos als PDF herunterladen

Barrierefrei aufbereitet: durchsuchbarer Text (kein Scan), Sprachkennzeichnung de-DE und getaggte Überschriftenstruktur für Screenreader.

Was kostet das?

Kosten & Finanzierung

Marktüberblick

  • Staatliche Hochschulen: Semesterbeitrag, meist 150–400 € pro Semester.
  • Private Hochschulen: monatliche Studiengebühren, häufig im mittleren dreistelligen Bereich, zusätzlich Prüfungs- und Abschlussgebühren.
  • Verbindlich sind immer nur die aktuelle Gebührenordnung und der Studienvertrag der jeweiligen Hochschule.

Mein Finanzierungsrahmen an der Kolping Hochschule

Für mein berufsbegleitendes Studium an der Kolping Hochschule (Start Oktober 2026) kommen ausschließlich zwei Wege in Betracht: Privatzahlung oder Beteiligung des Arbeitgebers. Förderwege wie BAföG, Aufstiegs-BAföG oder Stipendien scheiden in meinem Fall aus, das ist geprüft und abschließend geklärt.

Finanzierungsvariante

Variante A: Privatzahlung

Ich finanziere die Studiengebühren vollständig selbst. Der Arbeitgeber trägt keine Kosten und geht keine Bindung ein. Wichtig bleibt nur die Vereinbarkeit von Dienstplan und Lehrkorridoren.

Finanzierungsvariante

Variante B: Arbeitgeber trägt die Gebühren vollständig

Der Arbeitgeber übernimmt die Studiengebühren komplett, im Gegenzug schließen wir eine Bindungsvereinbarung nach dem Studium (marktüblich 2–5 Jahre, mit anteiliger Rückzahlungsstaffel).

Finanzierungsvariante

Variante C: Hälfte / Hälfte

Arbeitgeber und ich teilen die Studiengebühren. Die Bindungszeit wird entsprechend kürzer bemessen, weil nur der übernommene Anteil abgesichert wird.

Welche Variante gewählt wird, entscheidet der Arbeitgeber, nicht ich. Alle drei Modelle sind für mich tragfähig, die Vereinbarung halte ich schriftlich fest. Details zur zeitlichen Planbarkeit stehen im Abschnitt Studienorganisation, weitere Rahmenbedingungen unter Für Arbeitgeber.

Kurz und konkret

Kostenvarianten: häufige Fragen

Die drei Varianten in Frage-und-Antwort-Form, so wie sie im Bewerbungsgespräch typischerweise besprochen werden. Jede Variante ist direkt verlinkbar.

Variante A – Privatzahlung: Was bedeutet das für den Arbeitgeber?+

Ich trage die Studiengebühren vollständig selbst. Für den Arbeitgeber entstehen keine Kosten und keine Bindung.

  • Erforderlich: verlässliche Dienstplanung für Mittwoch, Freitag und Samstag.
  • Kein Bildungsvertrag, kein Rückzahlungsrisiko, keine Nachverhandlung.
  • Prüfungszeiträume melde ich mit dem Semesterplan frühzeitig an.
Variante B – Arbeitgeber trägt die Gebühren komplett: Wie ist das abgesichert?+

Der Arbeitgeber übernimmt die Studiengebühren vollständig. Absicherung erfolgt über eine schriftliche Fortbildungs- und Bindungsvereinbarung.

  • Bindungszeit nach Abschluss: marktüblich 2 bis 5 Jahre.
  • Rückzahlung nur anteilig und zeitlich gestaffelt, wenn ich vorher selbst kündige.
  • Auszahlung direkt an die Hochschule oder gegen Semesterrechnung.
  • Zielposition und Einsatzbereich werden im Vertrag mit benannt.
Variante C – 50/50: Wie werden Kosten und Bindung geteilt?+

Arbeitgeber und ich teilen die Studiengebühren hälftig. Die Bindungszeit fällt entsprechend kürzer aus, da nur der übernommene Anteil abgesichert wird.

  • Bindungszeit orientiert sich am tatsächlich übernommenen Betrag.
  • Abrechnung pro Semester, damit beide Seiten planbar bleiben.
  • Gut geeignet als Einstieg, wenn ein Budget erst noch freigegeben werden muss.
Kommen BAföG, Aufstiegs-BAföG oder Stipendien in Frage?+

Nein. Diese Förderwege habe ich geprüft, sie scheiden in meinem Fall aus. Realistisch sind ausschließlich die drei oben genannten Varianten.

Wann muss die Finanzierung entschieden sein?+

Praktisch mit dem Arbeitsvertrag, spätestens vor Studienbeginn im Oktober 2026. Gebühren werden semesterweise fällig.

  • Ein späterer Wechsel von Variante A zu B oder C ist jederzeit möglich.
  • Bereits selbst gezahlte Semester bleiben davon unberührt.

Wo arbeitet man danach?

Einsatzfelder nach dem Abschluss

  • Innere Medizin & Hausarztpraxis: Anamnese, chronische Erkrankungen, Folgerezepte, DMP-Koordination.
  • Notaufnahme & Akutmedizin: Ersteinschätzung, Diagnostik, Triage-Unterstützung, kleine Eingriffe.
  • Chirurgie & OP: Assistenz, prä- und postoperative Visiten, Wundmanagement, Entlassplanung.
  • MVZ & Versorgungszentren: Spezialsprechstunden, Patientenkoordination, Schnittstelle Pflege ↔ Arzt.

Tiefer einlesen: Einsatzbereiche im Detail, PA in der Teampraxis und PA in der Notfallmedizin.

Vermeidbare Stolperfallen

Häufige Missverständnisse

  • Mythos: PA dürfe alles wie ein Arzt — falsch. PAs handeln ausschließlich unter ärztlicher Delegation und Letztverantwortung.
  • Mythos: PA-Studium ersetze das Medizinstudium — nein. Es ist ein eigenständiges Berufsbild mit klar abgegrenztem Aufgabenprofil.
  • Hochschule nur nach Studiengebühren wählen, ohne klinische Partner und Praxisanteil zu prüfen.
  • Karriereziel nicht früh kommunizieren — Arbeitgeber binden sich leichter, wenn Einsatzfeld und Perspektive klar sind.

Konkret weiterkommen

Nächste Schritte

Recherche

Hochschule sondieren

Curriculum, klinische Partner und Akkreditierung vergleichen, idealerweise mit Studierenden sprechen.

Praxis

Erfahrung sammeln

Hospitationen in Klinik oder Hausarztpraxis – PAs im Alltag erleben, bevor Sie sich für eine Hochschule entscheiden.

PDF-Vorschau · 2 Seiten · Stand: 29. August 2026

Studienorganisation und betriebliche Planbarkeit (WS 2026/27)

  • Lehrkorridore Mittwoch, Freitag, Samstag
  • Begrüßungstermine 07.10. und 14.10.2026
  • Semester-, Prüfungs- und vorlesungsfreie Zeiträume
  • Offene Punkte und Planungsgrundsatz für Arbeitgeber
Studieninfos als PDF herunterladen

Barrierefrei aufbereitet: durchsuchbarer Text (kein Scan), Sprachkennzeichnung de-DE und getaggte Überschriftenstruktur für Screenreader.

15-Min-Kennenlernen

Gespräch vereinbaren

Kurzer, unverbindlicher Termin per Video, ideal für ein erstes Sondieren von Aufgabenzuschnitt, Einsatzmodell und Passung.

Stationen · Träger · Partner · Zertifizierungen

Zertifizierte freie Pflegefachkraft, geprüft durch curassist
Allwardt Akademie für Notfall- & Pflegekompetenz
PNPS, PflegeNotfall-Protokoll System
DBfK, Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe
DGPA, Deutsche Gesellschaft für Physician Assistants
Palliativnetz Kreis Coesfeld e. V.
maxQ., Bildungszentrum für Gesundheits- und Pflegeberufe
Rodday Wundmanagement
Akademie für Pflege im Münsterland (Billerbeck), Kooperationspartner Ausbildung
Universitätsklinikum Münster
Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen
Christophorus Kliniken
Alloheim Senioren-Residenzen
Pro Seniore
D&D HomeCare
Everybody’s Care
Curamedical
Zertifizierte freie Pflegefachkraft, geprüft durch curassist
Allwardt Akademie für Notfall- & Pflegekompetenz
PNPS, PflegeNotfall-Protokoll System
DBfK, Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe
DGPA, Deutsche Gesellschaft für Physician Assistants
Palliativnetz Kreis Coesfeld e. V.
maxQ., Bildungszentrum für Gesundheits- und Pflegeberufe
Rodday Wundmanagement
Akademie für Pflege im Münsterland (Billerbeck), Kooperationspartner Ausbildung
Universitätsklinikum Münster
Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen
Christophorus Kliniken
Alloheim Senioren-Residenzen
Pro Seniore
D&D HomeCare
Everybody’s Care
Curamedical