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Logo Dominik Allwardt: Monogramm DA mit EKG-LinieDominik AllwardtExaminierte Pflegefachkraft
Bewerbungsgespräch am Praxistisch: Unterlagen werden gemeinsam durchgesehen.

Für Arbeitgeber

Aufgaben ab Tag 1, Delegationsrahmen und Unterlagen — an einem Ort.

Bewerbungsportfolio · Arbeitgeber

Alle Infos zur Anstellung

Als Exam. Pflegefachkraft und angehender Physician Assistant suche ich ein klinisches oder ambulantes Umfeld, in dem ich meine bisherige Versorgungserfahrung bereits jetzt sinnvoll einbringen und mich parallel strukturiert im PA-Studium weiterentwickeln kann.

Diese Seite bündelt mein Bewerbungsportfolio für Arbeitgeber: konkrete Aufgaben ab Tag 1, Voraussetzungen und Rahmen meiner PA-Entwicklung, der Ablauf von Studium und Einsatz sowie der direkte Kontakt für ein Erstgespräch.

Verfügbarkeit: Ab sofort verfügbar

Ihr Setting

Was Sie hier konkret bekommen

  • Triage- und Ersteinschätzung-Workflows mittragen, SBAR-Übergaben sichern.
  • EKG-/BGA-Vorbereitung, Monitoring, Verlaufsdokumentation entlasten.
  • Standing Orders rechtssicher anwenden, klinische Eskalation strukturieren.
Klinisch erfahren, übergibt sauber, kennt die Eskalationswege.
Stationsleitung, Akutklinik

Aktuell

Was ich gerade suche

Klinisches oder ambulantes Umfeld zum berufsbegleitenden Aufbau der PA-Rolle (Kolping Hochschule, Fortsetzung ab 10/2026). Stand: Juli 2026.

Startdatum

sofort

Einstieg ab sofort · Studienfortsetzung an der Kolping Hochschule ab Oktober 2026

Umfang

20–40 h / Woche

berufsintegrierend zum PA-Studium

Region

Münsterland / NRW

Kreis Coesfeld, ca. 60 km Umkreis

Modell

Anstellung · Werkstudent · Honorar

Klinik, MVZ, hausärztliche Praxis

Beidseitige Passung

Was ich mitbringe, und was ich suche

Was ich mitbringe

Erfahrung, die ab Tag 1 wirkt

  • Exam. Pflegefachkraft mit Praxisanleiter-Qualifikation und Lehrerfahrung
  • Akut- und Notfallerfahrung, Kardiologie, Herz-/Thoraxchirurgie
  • Pain Nurse (Schmerzexperte) und Palliative-Care-Qualifikation
  • Ambulante Versorgung, Pflegeberatung nach SGB XI
  • SOP-Entwicklung, Fallreflexion, strukturierte Dokumentation
  • Akademische Anbindung: B.Sc. Physician Assistant (Kolping Hochschule, Fortsetzung ab 10/2026)
  • Eigene Fachpublikationen und didaktische Visualisierungen

Was ich suche

Rahmen, in dem PA-Entwicklung gelingt

  • Strukturierte Einarbeitung mit klarer ärztlicher Ansprechperson
  • Delegation echter ärztlicher Tätigkeiten, schrittweise, SOP-basiert
  • Interprofessionelles Team mit definierten Rücksprachezeiten
  • Bereitschaft, die berufsintegrierte Studienform mitzutragen (Studienblöcke Fr./Sa.)
  • Perspektive: Aufbau einer PA-Rolle über die Studienzeit hinaus
  • Wertschätzung für Lehre, Qualitätsentwicklung und Fallreflexion
  • Faire, transparente Vergütungs- und Finanzierungslogik
Was gut passt

Mein Wunschumfeld

  • Schwerpunkte Akut-/Notfallmedizin, Kardiologie oder Palliative Care
  • Approbierte ärztliche Supervision mit klaren SOP- und Rücksprachewegen
  • Klinik, MVZ oder hausärztlich-internistische Praxis mit Bereitschaft, eine PA-Rolle aufzubauen
  • Berufsbegleitendes Studium an der Kolping Hochschule (Präsenz- und Onlinephasen) trägt das Setting mit
Was eher nicht passt

Bewusste Abgrenzung

  • Reine Routineversorgung ohne PA-Entwicklungsperspektive
  • Kein ärztlicher Ansprechpartner, keine definierte Supervision
  • Setting, das die berufsintegrierenden Studienblöcke nicht ermöglicht

Vergütung

Gehaltsvorstellung

Vorstellung

54.000–58.000 €

p. a., brutto, Vollzeit. Verhandlungsbasis, je nach Modell der Studienfinanzierung und Aufgabenzuschnitt.

Die genaue Höhe ist abhängig vom konkreten Aufgabenprofil, Stundenumfang, Supervisionsmodell und einer möglichen Unterstützung des PA-Studiums.

Orientierung an TVöD P8/P9 (Pflege) bzw. tariflichen Werkstudenten- und Honorarmodellen. Konkrete Werte werden im Erstgespräch abgestimmt, abhängig von Region, Trägerschaft, Studienanteil und ärztlicher Supervisionsdichte.

Wissenschaftlich bewiesen

Mein Mehrwert für Ihre Einrichtung

„Der Tag hat 24 Stunden, für niedergelassene Hausärzt:innen und Klinikteams oft zu wenig. Moderne Versorgung braucht Entlastung, die sofort funktioniert und medizinisch absolut sicher ist."

Die Logik des Rechners basiert nicht auf Schätzungen, sondern auf realen Daten der ambulanten und stationären Versorgung in Deutschland:

  • Entlastung, die ankommt: Laut Potenzialanalyse der Bertelsmann-Stiftung entlastet der gezielte Einsatz eines Physician Assistants eine:n Arzt/Ärztin um 0,58 bis 0,69 Vollzeitstellen[1] mehr Zeit für komplexe Diagnostik, kürzere Wartezeiten, freie Wochenenden.

  • Hohe Patientenfrequenz: Praxisdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen (u. a. KVWL) zeigen, dass ein eingearbeiteter PA pro Quartal ~900 Patientenkontakte[2] im Rahmen der Delegation eigenständig und sicher mitbetreuen kann.

  • Die perfekte Symbiose: Großprojekte wie das vom Innovationsfonds geförderte PAAM-Projekt[3] belegen, dass die Kombination aus medizinischer Qualifikation und strukturierter Patientenführung (z. B. bei chronisch Kranken im Rahmen von DMPs) die Versorgungsqualität messbar steigert.

Quellen

  1. [1] Bertelsmann Stiftung: Potenzialanalyse zum Einsatz von Physician Assistants in der ambulanten Versorgung.
  2. [2] Kassenärztliche Vereinigungen (u. a. KVWL): Praxisdaten zu delegierten Patientenkontakten pro Quartal.
  3. [3] Innovationsfonds-Projekt PAAM: Evaluationsergebnisse zum PA-Einsatz in der hausärztlichen Versorgung.

Mein persönlicher Vorsprung: Als examinierte Pflegefachkraft bringe ich jahrelange Erfahrung im direkten Patientenkontakt, Empathie und tiefes Verständnis für Praxis- und Wundmanagement mit. Mit dem PA-Studium erweitere ich dieses Fundament um medizinisch-akademisches Fachwissen, keine reine administrative Entlastung, sondern eine qualifizierte rechte Hand am Patienten, auf Hausbesuchen und im Praxis-/Stationsalltag.

Rollenklärung

Wer macht was? Pflege · PA · Hintergrundarzt

Die Matrix zeigt drei Verantwortungs­zonen nebeneinander: links was Pflege allein leistet, mittig was ich als PA eigenständig übernehme, rechts wofür der Hintergrund-Arzt zwingend hinzugezogen wird. Voreinstellung folgt Standing Orders und CTOP-Stufenlogik, als Gesprächs­vorlage, nicht als Stellen­beschreibung.

Tätigkeiten zwischen den Zonen verschieben? Die interaktive Variante liegt in der PA-Governance-Seite (Delegationsmatrix).

Pflege (allein)

Routine-Versorgung, Übergabe an mich

4 Punkte anzeigen
  • Vitalwert-Monitoring & Frühwarn-Scores (NEWS/MEWS)
  • Medikamentenstellung & -gabe nach ärztlicher Anordnung
  • Wundversorgung Standard (Verbandswechsel, einfache Wunden)
  • Strukturierte Patientenübergabe (SBAR)

Ich als PA (eigenständig)

Diagnostik, Arztbriefe, Standardprozeduren

5 Punkte anzeigen
  • Erweiterte Anamnese & klinische Untersuchung
  • Basisdiagnostik anfordern (Labor, EKG, Sono-Basics)
  • Vorbereitung Arztbriefe & Entlassberichte
  • Standardprozeduren nach CTOP / Standing Orders
  • Patienten- und Angehörigenschulung

Hintergrund-Arzt (Pflicht)

Komplikationen, Indikation, Aufklärung

4 Punkte anzeigen
  • Komplexe / unklare Komplikationen (z. B. Sepsis-Verdacht)
  • Endgültige Diagnosestellung
  • Therapieentscheidung & Operations-Indikation
  • Aufklärung über invasive Eingriffe

01 · Aufgaben

Was ich konkret übernehmen kann

Übersicht typischer Tätigkeiten je Setting und Supervisionsgrad. Die konkrete Tiefe richtet sich nach Einarbeitung, lokaler Delegationsvereinbarung und Studienfortschritt. Spalten gelten kumulativ: alle Tätigkeiten erfolgen unter ärztlich verantworteter Versorgung.

TätigkeitHausärztliche Praxis / MVZKlinik / NotaufnahmePflegeheim / HausbesuchSupervision
Strukturierte Anamnese & Erstkontakt
Vitalparameter, EKG ableiten, BGA
Triage / Ersteinschätzung
Vorbefundung EKG, Labor, Bildgebung
Verlaufskontrollen Chroniker (Diabetes, KHK, COPD, HI)
Medikamentenmanagement & Rezept-Vorbereitung
Wundversorgung, Naht, Punktion (kleine Prozeduren)
Palliative Symptomkontrolle & Krisenplan
Aufnahme-/Verlaufstext, Arztbrief-Vorbereitung
Angehörigen- & Schnittstellen­kommunikation
Praxisanleitung & interne Fortbildung
Diagnosestellung & Therapieentscheidung
Legende:pflegerische Fachkompetenznach ärztlicher Anordnung / SOPnicht delegierbarim Setting nicht vorgesehen

Die Spalte „Supervision“ beschreibt das Rückkopplungsformat gegenüber der ärztlichen Ansprechperson. Hover bzw. Tippen auf eine Badge zeigt einen kurzen Hilfetext.

02 · Voraussetzungen

Berufsbegleitendes PA-Studium an der Kolping Hochschule

Voraussetzungen

Was das Studium erfordert

  • Beschäftigung als Fachkraft während des Studiums
  • Teilnahme an den Präsenz- und Onlinephasen des berufsbegleitenden Studiums
  • Begleitung durch eine approbierte ärztliche Ansprechperson
  • Praktische Kompetenzen im Rahmen des Studiums aufbauen und ärztlich bestätigen lassen

Studiendauer

Berufsintegrierend & praxisnah

Das berufsintegrierende Studium verbindet akademische Lehrphasen mit kontinuierlicher Praxisarbeit. Während der Studienblöcke vertiefe ich medizinisches Fachwissen, das ich anschließend direkt im klinischen oder ambulanten Alltag anwende.

Das Logbuch-basierte Kompetenztraining wird durch die ärztliche Ansprechperson begleitet und dokumentiert, so entsteht eine nachvollziehbare, strukturierte Entwicklung.

Für Recruiter, direkt

Vollständiger CV (Stand Juni 2026)

Vollständiger CV mit Stationen, Qualifikationen und Referenzen. Stand: Juli 2026.

Lebenslauf ansehen (3 Seiten, PDF)

03 · Ablauf

Entwicklungsmodell mit Perspektive

Drei Ebenen, die zusammen wirken: klare Ziele, planbare Schritte und ein konkreter Nutzen für Patientinnen, Patienten, Team und Träger.

Ziele — Wohin die Reise geht

Eine PA-Rolle, die zu Ihrer Versorgungsstruktur passt und über die Studienzeit hinaus trägt.

Gezielter Aufbau einer PA-Rolle

Die PA-Rolle wird passend zu Ihrer Praxis- oder Klinikstruktur entwickelt — von der Chronikerbetreuung bis hin zu Akutsprechstunden oder Palliativstrukturen.

Langfristige Bindung

Die berufsintegrierende Studienform schafft eine verlässliche, langfristige Perspektive — für mich als Studierenden und für Sie als Arbeitgeber.

Schritte — Wie wir dorthin kommen

Vom ersten Einsatztag bis zum vollen PA-Profil — in nachvollziehbaren Etappen, jederzeit anpassbar.

Tag 1 — Sofort nutzbare Fachkraftkompetenz

Von Beginn an bringe ich Versorgungserfahrung aus Akutmedizin, Palliativ- versorgung und stationärer Langzeitpflege mit — einsatzbereit in Ihrem Team.

Monat für Monat — Schrittweise Erweiterung

Delegierbare Tätigkeiten werden phasenweise erweitert — immer begleitet durch strukturierte Supervision, SOPs und feste Rücksprachezeiten.

Nutzen — Was Sie davon haben

Spürbare Entlastung für Ihr ärztliches Team, Sicherheit für Patientinnen und Patienten — und ein klar dokumentierter Aufbauweg.

Strukturierte Supervision

Klare Delegationsgrenzen, regelmäßige Fallbesprechungen und ein definiertes Rücksprachesystem schaffen Sicherheit für Patientinnen, Patienten und das Team.

Mehr ärztliche Zeit für komplexe Fälle

Routine-Sprechstunden, Wundvisiten, Chronikerbetreuung und Hausbesuche werden übernommen — ärztliche Kapazität fließt dorthin, wo sie wirklich gebraucht wird.

Info-Paket

Info-Paket für Arbeitgeber

Fünf Dokumente in einem Klick: Kurzinfo für Entscheider, Whitepaper zur Einstellung, Zusammenfassung der BÄK-Stellungnahme, Patienteninformation für das Wartezimmer und mein Arbeitgeber-Konzeptpapier. Alle Dokumente sind frei weitergebbar.

Inhaltsvorschau

  • PA auf einer Seite, Kurzinfo für Entscheider

    Eine Seite, die eine Leitungsrunde in fünf Minuten überfliegen kann. Sie zeigt, welche Tätigkeiten delegierbar sind, welche ärztlich vorbehalten bleiben und welchen Entlastungseffekt eine PA-Stelle bringt.

    Einseitige Übersicht: delegierbare Tätigkeiten, Nutzen, ärztliche Vorbehaltsaufgaben.

    Quelle: PA Jobs (Bollen & Köster), pajobs.de. Kurzinformation für Entscheiderinnen und Entscheider Originalquelle

    PDF herunterladen
  • Whitepaper: Physician Assistants erfolgreich einstellen

    Praxisleitfaden für den gesamten Weg von der Stellenausschreibung bis zur Bindung. Enthält Hinweise zu Einarbeitungsphasen, Aufgabenübertragung, Vergütungsrahmen und typischen Stolperfallen.

    Recruiting, Einarbeitung, Aufgabenübertragung, Vergütung und Bindung.

    Quelle: PA Jobs (Bollen & Köster), pajobs.de. Whitepaper „Physician Assistants erfolgreich einstellen“ Originalquelle

    PDF herunterladen
  • Was die BÄK-Stellungnahme für PA und Studierende bedeutet

    Verdichtete Einordnung der berufspolitischen Stellungnahme in verständlicher Sprache. Erklärt einheitliche Begriffe, Zugangsvoraussetzungen, Lehrinhalte und die daraus abgeleiteten Tätigkeitsprofile.

    Einheitliche Begriffe, Zugangsvoraussetzungen, Lehrinhalte, Tätigkeitsprofile.

    Herausgeber: Eigene Zusammenfassung (Online-Event „Next Level PA“). Primärquelle: Bundesärztekammer, Stellungnahme zur Physician Assistance, erarbeitet mit der DGPA, aufbauend auf dem BÄK-Papier von 2017 Originalquelle

    PDF herunterladen
  • Patienteninformation: Was ist ein Physician Assistant?

    Informationsblatt für Wartezimmer und Anmeldung, das Patientinnen und Patienten die Rolle des PA erklärt. Nimmt die häufigste Sorge von Praxen vorweg, dass Rückfragen am Empfang entstehen.

    Informationsblatt für das Wartezimmer, nimmt Rückfragen im Praxisalltag vorweg.

    Quelle: PA Jobs / PA Blog, pablog.de. Patienteninformation „Was ist ein Physician Assistant?“ Originalquelle

    PDF herunterladen
  • Tätigkeitsprofil Allgemeinmedizin (Hausarztpraxis)

    Einseitige Aufstellung typischer Tätigkeiten, die an Physician Assistants delegiert werden können, von Anamnese und Impfungen bis zu DMP-Versorgung und Sonografie. Dient als Orientierung für die eigene Stellen- und Aufgabenplanung; die individuelle Eignung ist jeweils zu prüfen.

    Delegierbare Tätigkeiten in der Hausarztpraxis, abgeleitet aus der Empfehlung von BÄK und KBV.

    Herausgeber: Eigene Zusammenstellung, Dominik Allwardt. Abgeleitet aus der Delegationsempfehlung von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung Originalquelle

    PDF herunterladen
  • Konzeptpapier: Sicher in die ambulante Teampraxis (V2.0)

    Mein eigenes Konzept für den Einstieg in die ambulante Teampraxis, inklusive Aufgaben ab Tag 1 und Aufbauphasen. Beschreibt außerdem den Delegationsrahmen und die Governance-Struktur für rechtssichere Abläufe.

    Aufgaben ab Tag 1, Aufbauphasen, Delegationsrahmen und Governance.

    Herausgeber: Eigenes Konzeptpapier, Dominik Allwardt. Fachliche Grundlagen laut Quellenverzeichnis: KVWL, Bundesärztekammer (2025), KBV-Delegationsvereinbarung, Kolping Hochschule

    PDF herunterladen

Nur als Quellenlink

Physician Assistant, ein neuer Beruf im deutschen Gesundheitswesen

Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung. Grundlagenpapier zu Aufgabenprofil, Delegationsrahmen und Qualifikationsanforderungen. Wegen des Vervielfältigungsvorbehalts nur als Link zur Originalquelle.

Unterlagen

Unterlagen für die Entscheidung

Drei kompakte PDFs zum Mitnehmen für die interne Abstimmung — strategischer Rahmen, Entscheidungsgrundlage und transparente Finanzierungsskizze.

Konzeptpapier: Sicher in die ambulante Teampraxis (V2.0)

Aufgaben ab Tag 1, Aufbauphasen, Delegationsrahmen und Governance für Praxis und MVZ.

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Entscheidungsvorlage

Kompakte Vorlage mit Pro/Contra, Aufwand und nächsten Schritten.

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Finanzierungsnotiz: Studium und Praxis fair planen (V2.0)

Zeitliche und finanzielle Studienunterstützung getrennt von der Anstellungsentscheidung.

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Einsatzmodell

Welche Konstellation passt zu Ihrer Praxis?

Pilot 3–6 Monate

Definierter Auftrag (z. B. Hausbesuche, Chroniker-Sprechstunde, Wundvisite). Klare KPIs, Exit nach Pilot ohne Verpflichtung.

Best Fit: Praxen, die zunächst messen wollen, was ein PA konkret entlastet.

Festanstellung PA

Langfristige Mitarbeit nach erfolgreichem Studienabschluss. Aufgaben delegationsfähig nach § 28 Abs. 1 SGB V.

Best Fit: Praxen mit struktureller Lücke (Nachfolge, Wachstum, Spezialambulanz).

PA-Studium parallel

Teilzeit-Einsatz während des berufsbegleitenden Bachelorstudiums Physician Assistant (Kolping Hochschule Gesundheit und Soziales).

Best Fit: Praxen, die sich frühzeitig binden und gemeinsam das Aufgabenprofil entwickeln möchten.

Wirtschaftlichkeit

Wechsel-Wechselwirkungs-Rechner

Entlastung in 4 Reglern

Wie viel Arzt-Zeit ein PA freisetzt

Vier Stellgrößen verschieben, die drei Kennzahlen unten reagieren sofort. Indikative Modellrechnung, keine verbindliche Kalkulation.

32h
10h40h
45%
20%70%
110
80160
2
16

Arzt-Stunden frei / Woche

14,4 h

Pro Arzt / Woche

7,2 h

Entlastungswert / Monat

6.850 €

Wie wird gerechnet? Annahmen, Einheiten, Beispiel

1) Arzt-Stunden frei / Woche = PA-Stunden × Anteil delegierbar. Einheit: Stunden / Woche. Beispiel: 32 h × 45 % = 14,4 h.

2) Pro Arzt / Woche = Arzt-Stunden frei ÷ Anzahl entlasteter Ärzt:innen. Einheit: Stunden / Woche pro Arzt. Beispiel: 14,4 h ÷ 2 = 7,2 h.

3) Entlastungswert / Monat = Arzt-Stunden frei × Stundensatz × 4,33. Einheit: Euro / Monat (gerundet auf 50 €). Beispiel: 14,4 × 110 € × 4,33 ≈ 6.850 €.

Annahmen: 4,33 Wochen / Monat (52 ÷ 12). Stundensatz als Brutto-Vollkosten inkl. AG-Anteil & Nebenkosten. „Delegierbar" meint Aufgaben, die der PA nach Einarbeitung, Standing Orders und ggf. ärztlicher Anordnung übernimmt, kein Arzt-Ersatz, sondern Verschiebung von Routine.

Häufige Fragen

Annahmen, Delegationsanteil, Stundensatz

Warum 4,33 Wochen pro Monat?
52 Wochen ÷ 12 Monate = 4,333… Das ist die saubere Umrechnung von Wochen- in Monatswerte und vermeidet die Verzerrung von „4 Wochen = 1 Monat“ (was rund 8 % unterschätzt).
Was zählt zu „delegierbaren Aufgaben“?
Strukturierte Anamnese, Wund- und Verbandsmanagement, Medikamenten-Reconciliation, Aufnahmegespräche, Visitenvorbereitung, ambulante Verlaufskontrollen nach Standing Order, Doku, Briefentwürfe. Kein Arzt-Ersatz, Diagnose, Indikation, Aufklärung bleiben ärztlich.
Wie realistisch ist ein Delegationsanteil von 45 %?
Studien (PA in Notaufnahme, hausärztlicher Versorgung, Stationsalltag) berichten 30–60 % delegierbare ärztliche Routinearbeit nach 6–9 Monaten Einarbeitung. 45 % ist ein konservativer mittlerer Richtwert für ein etabliertes Setting.
Was steckt im Arzt-Stundensatz (80–160 €)?
Brutto-Vollkosten: Tariflohn + AG-Anteil Sozialversicherung + Urlaub + Krankheit + Fortbildung + Arbeitsplatz/Overhead. Assistenzarzt eher 80–100 €, Facharzt 100–130 €, Oberarzt/erfahrener Hausarzt 130–160 €.
Warum „pro Arzt“ als zusätzliche Kennzahl?
Ein PA entlastet selten genau eine Person. Die Aufteilung auf das tatsächliche Ärzte-Team zeigt, wie viel Luft pro Kopf entsteht, relevanter für die Arbeitsalltags-Diskussion als die Gesamtsumme.
Ist das eine verbindliche Kalkulation?
Nein. Es ist eine Modellrechnung für die erste Einordnung. Tatsächliche Entlastung hängt von Einarbeitung, Standing Orders, Patientenmix, Vergütungssystem (KV, DRG, Selbstzahler) und Team-Kultur ab.

Detailfragen

Häufige Fragen zur Anstellung

Sie möchten wissen, wie eine Anstellung als Pflegefachkraft / angehender Physician Assistant praktisch organisiert werden kann?

Ich habe die häufigsten Fragen zu Studienmodell, Arbeitgeberrolle, ärztlicher Supervision, Logbuch, Studienzeiten und Finanzierung zusammengefasst.

Weiterlesen

Berufsgesetz für Physician Assistants

Physician Assistants arbeiten längst in Klinik und Praxis – doch ein einheitliches Bundesberufsgesetz fehlt. Für Arbeitgeber bedeutet das: Rechtsunsicherheit, solange nicht klar ist, welche Tätigkeiten in welchem Setting delegiert werden können. Ein Governance-Framework bietet bis zur gesetzlichen Klärung Orientierung.

Unterlagen

Downloads für Arbeitgeber

Geschützter Bereich

Vertrauliche Unterlagen (Zeugnisse, Empfehlungen, CME-Nachweise) liegen passwortgeschützt vor. Das Passwort finden Sie auf meinem Anschreiben. Nach einmaliger Eingabe bleibt der Zugriff 30 Tage auf diesem Gerät freigeschaltet. Zum geschützten Bereich →

Geschützter Bereich · CV, Konzeptpapier, Finanzierung

Vollständige Arbeitgeber-Unterlagen

Lebenslauf, Entscheidungsvorlage, Arbeitgeber-Konzeptpapier und Finanzierungsskizze in einem geschützten Bereich. Zugang per Passwort, kurze Anfrage genügt.

Im geschützten Bereich öffnen

Infos über das PA-Studium

Offizielle Informationen zum Studiengang

Aktuelle Angaben zu Studienmodell, Studieninhalten, Praxisphasen und Zulassung finden Sie direkt bei der Kolping Hochschule Gesundheit und Soziales.

Externe Quelle

Kolping Hochschule Gesundheit und Soziales — Studiengang Physician Assistant

Berufsbegleitender Bachelorstudiengang mit Online-Präsenzlehre, Case Days am Campus Köln, Skills-Lab-Einheiten, integrierten Praktika und klinischen Praxismodulen. Reguläres Curriculum: 180 CP nach ECTS, sieben Semester.

Studiengang bei der Kolping Hochschule ansehen (externer Link)

Interesse?

15-Min-Kennenlernen vereinbaren

Kurzer, unverbindlicher Termin per Video, wir besprechen Aufgabenzuschnitt, Einsatzmodell und Passung. Ob Praxis, MVZ oder Klinik: ich bin offen für verschiedene Versorgungsmodelle.

Stationen · Träger · Partner · Zertifizierungen

Zertifizierte freie Pflegefachkraft, geprüft durch curassist
Allwardt Akademie für Notfall- & Pflegekompetenz
PNPS, PflegeNotfall-Protokoll System
DBfK, Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe
DGPA, Deutsche Gesellschaft für Physician Assistants
Palliativnetz Kreis Coesfeld e. V.
maxQ., Bildungszentrum für Gesundheits- und Pflegeberufe
Rodday Wundmanagement
Akademie für Pflege im Münsterland (Billerbeck), Kooperationspartner Ausbildung
Universitätsklinikum Münster
Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen
Christophorus Kliniken
Alloheim Senioren-Residenzen
Pro Seniore
D&D HomeCare
Everybody’s Care
Curamedical
Zertifizierte freie Pflegefachkraft, geprüft durch curassist
Allwardt Akademie für Notfall- & Pflegekompetenz
PNPS, PflegeNotfall-Protokoll System
DBfK, Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe
DGPA, Deutsche Gesellschaft für Physician Assistants
Palliativnetz Kreis Coesfeld e. V.
maxQ., Bildungszentrum für Gesundheits- und Pflegeberufe
Rodday Wundmanagement
Akademie für Pflege im Münsterland (Billerbeck), Kooperationspartner Ausbildung
Universitätsklinikum Münster
Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen
Christophorus Kliniken
Alloheim Senioren-Residenzen
Pro Seniore
D&D HomeCare
Everybody’s Care
Curamedical